Schulprofil

Kurzprofil

Das Hohenstaufen-Gymnasium Bad Wimpfen blickt auf eine lange Geschichte zurück und ist eine der wichtigsten Institutionen in Bad Wimpfen. Es verbindet Tradition mit Moderne und baut auf den in unserem Leitbild festgehaltenen Werten Wertschätzung, Zuverlässigkeit und Authentizität auf.Besonderheiten unserer Schule sind neben dem einzigartigen Ambiente eines ehemaligen Dominikanerklosters, der wertschätzende und authentische Umgang der am Schulleben Beteiligten, die bewusste Entscheidung für das achtjährige Gymnasium, das Alleinstellungsmerkmal Italienisch in der näheren Umgebung sowie die Teilnahme am landesweiten Schulversuch NwT in der Oberstufe.

Unsere Schule ist ein drei- bis vierzügiges allgemeinbildendes achtjähriges Gymnasium und gleichzeitig eine Ganztagsschule der offenen Form. Das sprachliche Profil setzt sich aus der ersten Fremdsprache Englisch (ab Klasse 5), der zweiten Fremdsprache Französisch oder Latein (ab Klasse 6) und der Fremdsprachen Italienisch (ab Klasse 8) zusammen. Im naturwissenschaftlichen Profil wählen die Schüler ab Klasse 8 statt einer dritten Fremdsprache das Kernfach Naturwissenschaft und Technik. Näheres ist aus der Kontingentstundentafel oder aus Übersicht ersichtlich.

Pädagogische Schwerpunkte

Das pädagogische Konzept des Hohenstaufen-Gymnasiums beruht neben den politisch-rechtlichen Vorgaben des Grundgesetzes, der Landesverfassung und dem daraus resultierenden Schulgesetz auf dem Bildungsplan 2004 des baden-württembergischen allgemein bildenden Gymnasiums. Dieser Bildungsplan ist im Gegensatz zu früheren „Lehrplänen“ standard- und kompetenzorientiert, d.h. die Fächer und Fächerverbünde orientieren sich an verbindlichen Standards und Kompetenzen, die die Schüler am Ende von jeweils zwei Schuljahren (Orientierungsstufe Ende Kl. 6, Ende Kl. 8, Ende Kl. 10 und nach der Abiturprüfung) erworben haben (sog. Outputorientierung). Die 13-seitige „Einführung in den Bildungsplan 2004“ wurde von Hartmut von Hentig im Auftrag des Bildungsrates Baden-Württemberg verfasst und erläutert auf profunde Art und Weise

  1. die Ziele, die die Schüler erreichen sollen: Einstellungen, Fähigkeiten, Kenntnisse, wobei – einem internationalen Trend folgend – der Kompetenzbegriff mit den vier Säulen personale, soziale, methodische und Fach- oder Sachkompetenz eingeführt wurde;
  2. die didaktischen und methodischen Prinzipien zur Sicherung dieser Ziele, wobei die Gymnasien neben den vorgegebenen Kerncurricula Schulcurricula selbst erarbeitet haben, um sich einerseits gemäß den örtlichen Gegebenheiten pädagogisch zu profilieren, andererseits die Kriterien und Maßstäbe für eine zentral gestellte Abschlussprüfung, das Abitur, zu erfüllen.

Die Gremien am Hohenstaufen-Gymnasium haben sich im Prinzip für die Vertiefung der Kerncurricula entschieden, um den Schülern im Rahmen des achtjährigen Gymnasiums mehr Zeit zum Üben und Anwenden der erworbenden Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse zu lassen.

Ein weiterer wesentlicher pädagogischer Gesichtspunkt ist, dass sich eine moderne Schule als lernende Organisation begreift, in der die Lehrkräfte auch Lernende im Sinne des Konzepts des lebenslangen Lernens der OECD sind. Dieser wichtige Grundsatz spiegelt sich auch in Norm Greens Konzept der Schule als „kooperativer Lerngemeinschaft“.

Somit ist auch eine Grundlage für eine kontinuierliche Schulentwicklung i.S. eines Prozesses geschaffen, an der alle Betroffenen zu Beteiligten gemacht werden sollen.

Die Entscheidung für ein offenes Ganztagsangebot fiel bereits 2002/3 im Zuge der Beantragung von Bundesmitteln für den entsprechenden Bau einer Mensa und weiterer notwendiger Räume, die zusammen mit dem Schulträger beantragt und gewährt wurden.

Beispiele für pädagogische Schwerpunkte

Die im Bereich „Ganztagsbetreuung / Ganztagsschule“ genannten Punkte bilden teilweise Schnittstellen zum Folgenden und ergänzen es gleichzeitig sinnvoll.

Bereich Sprachen

Individuelle Sprachförderung für talentierte und interessierte Schüler zeichnet eine gute Schule aus:

  1. Italienisch: Seit dem Schuljahr 2011/12 bietet das HSG auf der Basis des europäischen Sprachenportfolios gezielt Wahlkurse für Schüler an, die auf den Erwerb von Sprachzertifikaten in Italienisch (B1-Zertifikat mit Eurokomprüfung) ausgerichtet ist, wobei die Prüfungen vom Italienischen Generalkonsulat Stuttgart abgenommen werden und unsere Schüler von muttersprachlichen italienischen Lehrkräften unterrichtet werden.
  2. Französisch: Seit diesem 2012/13 wird im Rahmen einer Wahlpflicht-Poolstunde ein DELF-Kurs für Zehntklässler (mit 4 Jahren Französisch-Unterricht) angeboten.
  3. Englisch: Das als verbindliche Poolstunde in der Klassenstufe 9 angesetzte Debating schult die mündliche Kommunikationsfähigkeit gezielt nach dem Modell einer „parliamentary debate“ über wichtige aktuelle Pro- und Contra-Themen und bereitet rechtzeitig auf die ab dem schriftlichen Abitur 2014 eingeführte Mündliche Kommunikationsprüfung vor. Dies gilt natürlich auch für die beiden anderen Fremdsprachen.
  4. Als Englisch-AGs werden in diesem Schuljahr „Business-English“ und ein Vorbereitungskurs auf die amerikanische TOEFL-Prüfung durch engagierte Lehrkräfte angeboten. Auch hier ist das Schülerinteresse sehr hoch. Der Nutzeffekt muss nicht näher beschrieben werden.
  5. Latein: Für Lateinlernende besteht ebenso die Möglichkeit, sich im Rahmen einer zusätzlichen Wahlpflicht-Poolstunde (s. Kontingentstundentafel) auf die Ergänzungsprüfung zum Latinum im Rahmen des Abiturs vorbereiten zu lassen.

Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT)

Für motivierte, interessierte und talentierte Schülerinnen und Schüler bietet das HSG ein vielfältiges Angebot:

  1. NwT in der Kursstufe als 2-stündige Naturwissenschaft: Seit dem Schuljahr 2014/15 gehört das HSG zu den ausgewählten Schulversuchsschulen, die das Fach NwT in der Kursstufe erproben.
  2. Vertiefungskurs Mathematik: Seit dem Schuljahr 2014/15 wird gezielt für mathematisch besonders befähigte und interessierte Schülerinnen und Schüler der 2-stündige Vertiefungskurs Mathematik über vier Halbjahre angeboten. Dieser dient zur Vorbereitung auf ein Studium im MINT-Bereich und  der Vorbereitung auf die Zertifizierungsklausur in Heidelberg.
  3. Informatikstunde in Klasse 10: In Klasse 10 wird eine für alle verpflichtende Poolstunde Informatik unterrichtet, um die informationstechnischen Kompetenzen weiter auszubauen und erste Programmiererfahrungen zu sammeln.
  4. Poolstunde NwT in Klasse 9: In Klasse 9 wird eine Wahlpflichtstunde NwT angeboten. Ziel der Poolstunde ist die Teilnahme an einem Wettbewerb im MINT-Bereich. Dabei können die Schülerinnen und Schüler den Wettbewerb selber auswählen und erhalten Unterstützung durch die engagierte Lehrkraft. Mögliche Wettbewerbe sind Bio find ich kuh-l, Jugend forscht, Kreative Köpfe, First Lego League, Internationale Mathematik/Chemie/Biologie/Physik/Informatik Olympiade etc.
  5. Die Ausstattung des HSGs ist im MINT-Bereich sehr gut, so gibt es z.B. zwei vollwertige Computerräume, eine Laptopklasse mit 20 Laptops in den NwT-Räumen, eine weitere Laptopklasse mit 12 Laptops, eine Tablet-Klasse mit 16 Tablets, für jeden Fachbereich speziell ausgerüstete Fachräume und entsprechende Sammlungsräume mit einer hohen Anzahl an Schülerexperimenten, seit dem Schuljahr 2011/12 neu gebaute NwT-Räume mit Chemie-Praktikumsraum, Werkraum und Werkstatt mit sehr guter Ausstattung, wie z.B. einer Fräsmaschine mit Koordinatentisch, 3D Drucker, Tellerschleifmaschine, vier Dekupiersägen, zwei Standbohrmaschinen (Riemenantrieb und Stufenlosgetriebe).
  6. Auch im AG-Bereich haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit ihre MINT-Fähigkeiten weiterzuentwickeln. So werden z.B. regelmäßig die Schach-AG, die Garten-AG, die Holzwerkstatt, die Lego-Roboter-AG, die Kreative-Köpfe-AG, die Fraktale-AG, die Medien- AG und die Homepage-AG angeboten.

Bereich Musik, Theater und Bildende Kunst

Auch in den musischen Fächern können unsere Schüler ein reichhaltiges Förderangebot nutzen:

  1. Im Rahmen einer Wahlpflicht-Poolstunde der Klassen 10 wird Musikunterricht angeboten, um die Kontinuität zur Kursstufe zu sichern und jedes Jahr einen 4-stündigen Neigungskurs in diesem wichtigen musischen Fach einrichten zu können.
  2. Beim Reichsstadtfest 2013 wurde die Schule von der Stadt Bad Wimpfen gebeten, auf verschiedenen Feldern mitzuwirken: Neben der Mittelalter-Projektgruppe wird eine kleine Theatertruppe den Ablasshandel in einer historischen Szene nachstellen, eine Gauklertruppe (alias Jonglier-AG) auftreten und ein kleines Musikensemble das Werk eines Wimpfener Rokoko-Komponisten vorstellen.
  3. In der sog. Weißen Nacht gestalten Schüler aus dem Kunstunterricht unter fachkundiger Anleitung eine Kunstnacht in Bad Wimpfen mit ihren Beiträgen mit. Gelegentlich finden auch Kunstausstellungen der Kursstufe in einer städtischen Galerie bzw. einem Museum statt.
  4. Seit dem letzten Schuljahr findet in Bad Wimpfen eine an das englische Vorbild anknüpfende „Last Night of the Proms“ statt, an der auch die zahlreichen Musikensembles des Hohenstaufen-Gymnasiums mit großem Erfolg teilgenommen haben.

Sozialer Bereich

Im Schuljahr 2012/13 startete das Pilotprojekt „Sozialpraktikum“ in Zusammenarbeit mit den SRH-Kliniken Bad Wimpfen für Schüler der Klassen 9. Neben der Unternehmensvorstellung SRH als Wirtschaftsunternehmen erhalten die Schüler Einblicke in die Teilbereiche Pflegedienst, Patientenbegleitservice, die Abteilungen Neurologie und Therapiezentrum. Geplant ist ein Kooperationsvertrag zwischen Schule und SRH-Kliniken, darüber hinaus wird die Schule eine Entscheidung treffen hinsichtlich der Einführung eines Sozialpraktikums nach Auswertung der Pilotprojektsergebnisse.

Außerunterrichtliche Veranstaltungen

Als Ergänzung zum oftmals theoretischen Lernen sind ganzheitliche Lernerfahrungen in Form von praktischen Lerngängen für eine zeitgemäße Schule unumgänglich. Neben herkömmlichen fachbezogenen Lerngängen in die nähere Umgebung (z.B. Wimpfener Museen im Fach Geschichte, Experimenta Heilbronn in den Naturwissenschaften: die Schule verfügt dank des Fördervereins über einen kostenlosen Schulausweis) gibt es im ersten und zweiten Halbjahr je einen Wandertag bzw. Schulausflug zur Stärkung der Klassengemeinschaft.

Wichtig für gemeinschaftliche Erfahrungen sind die Schullandheimaufenthalte in den sechsten Klassen, i.d.R. im zweiten Schulhalbjahr, die regelmäßigen Englandfahrten der achten Klassen, individuelle Klassenfahrten von zwei bis drei Tagen in den Klassen 9 und 10 (z.B. eine Städtefahrt oder Besuch historischer Orte und Mahnmale) gibt es den Schüleraustausch mit unseren Partnerschulen in Italien und Frankreich bzw. den naturwissenschaftlichen Austausch mit dem Alfred-Brockhaus-Gymnasium Leipzig, die für Schüler in den Klassen 9 und 10 angeboten werden.

Die Studienfahrten in Jgst. I sind bildungsbezogene Fahrten zu Zielen ins In- und Ausland und gewöhnlich die absoluten Höhepunkte im Schülerdasein an unserer Schule. Sehr viele fächerspezifische GFS-Aufgaben werden im Zusammenhang mit diesen Studienfahrten vergeben.

Seminarkurse

Das Hohenstaufen-Gymnasium hat in den letzten Jahren immer wieder seinen Schülern interessante Seminarkurse anbieten können. Diese über zwei Semester in der Jgst. I stattfindenden Lernerlebnisse fördern die Schüler optimal in Bezug auf die vier Kompetenzsäulen personale, soziale, methodische und fachlich-sachliche Kompetenz. Außerdem ermöglicht der Besuch eines Seminarkurses den Wegfall des fünften mündlichen Prüfungsfachs, was sowohl die betreffenden Schüler als auch die Schule in Bezug auf die mündliche Abiturprüfung organisatorisch entlastet. Themen von Seminarkursen waren: Film und Kunst, Berlin, Projektmanagement hinsichtlich des Musicals „Ball der Vampire“, etc. In Bezug auf den Ausbau „bilingualer Inseln“ in Sachfächern, die auf Englisch oder Französisch unterrichtet werden, bieten sich weitere Themen an, die Schüler optimal fördern, z.B. South Africa, Australia, New Zealand für Englisch plus Sachfach oder Martinique, Maroc, Algerie für Französisch plus Sachfach.

Schülermentoren

Hierbei ist an das Programm der Schülermentorenförderung gedacht, in dessen Rahmen sich Schüler ab 14 oder 15 Jahren zu Verkehrs-, Sport-, Musik-, Umwelt-, Suchtpräventions-Sachverständigen ausbilden lassen und für ihre Schule als AG-Leiter, Jugendbegleiter und Assistenzlehrkräften zum Wohle der Schulgemeinschaft ausbilden lassen können. Wie beim Seminarkurs auch werden die Schüler in Bezug auf die vier Kompetenzsäulen optimal gefördert und können recht früh Verantwortung übernehmen. Eine solche Tätigkeit kommt ihnen als Portfolio-Eintrag zu schulischen Zeugnissen auch bei künftigen Bewerbungen auf einen Studienplatz oder eine Lehrstelle zugute.

Sportfeste

Der alljährlich stattfindende SMV-Sporttag auf dem Sportgelände in Heilbronn-Biberach wird im Wesentlichen von der SMV und der Fachschaft Sport organisiert und bestritten. Hierbei kommen auch alternative Sportarten (geplant ist z.B. Frisbee) zum Tragen.

Der sog. Lebenslauf wird alle zwei Jahre im Bereich der Wimpfener historischen Altstadt von der Fachschaft Sport in Zusammenarbeit mit den städtischen Behörden geplant, organisiert und durchgeführt. Er dient – ähnlich wie der SMV-Sporttag – der individuellen Erziehung zum Sporttreiben, hat aber darüber hinaus auch gruppen- bzw. klassenspezifisch positive Auswirkungen, da auch eine Identifikation mit der eigenen Gruppe im fairen Wettkampf zu anderen Gruppen erwünscht ist. Als Sponsorenlauf erfüllt dieser Lebenslauf auch einen wichtigen sozialen Zweck in Form der Förderung wichtiger sozialer Projekte im In- und Ausland.

Der Vulpius-Gesundheitslauf findet regelmäßig im Frühherbst statt und wird von der Stadt Bad Rappenau organisiert. Die Teilnehmerzahlen von Schülern, Lehrkräften und Eltern des Hohenstaufen-Gymnasiums gehören regelmßig mit zu den höchsten im Vergleich zu anderen mitwirkenden Vereinen oder Organisationen. Auch hier ist eine sinnvolle sportliche Aktivität in der unterrichtsfreien Zeit mit einem positiven sozialen Identifikationseffekt mit der Schulgemeinschaft gegeben.

Bewegungsaktiver Pausenhof und Trinkbrunnen

Der Pausenhof des idyllisch am Rande der historischen Altstadt gelegenen Gymnasiums besticht zum einen durch seine bauliche Abgeschlossenheit, Übersichtlichkeit und bewegungsfreundliche Konzeption (Kletterfels, Tischtennisplatten, großes Sportfeld mit Basketballkörben, Schachfeld), zum anderen durch Sitzbänke und zum Verweilen einladenden ruhigere Zonen.

Der Trinkbrunnen in der Aula ist für die Mitglieder der Schulgemeinschaft buchstäblich ein Quell der kostenlosen Erfrischung mit stillem oder Sprudelwasser. Der Förderverein spendiert den neu eingeschulten Fünftklässlern je eine Trinkflasche, die etliche Schüler die Schullaufbahn hindurch begleitet. Gewartet wird die Anlage durch den Hausmeister und den Sicherheitsbeauftragten in Zusammenarbeit mit einer Firma.

BOGY: Berufsorientierung am Gymnasium

Alle Maßnahmen im Bereich der Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium (BOGY) werden am Hohenstaufen-Gymnasium von einem Lehrerteam geplant und organisiert. Die Maßnahmen erstrecken sich auf einen Pflicht- und Wahlbereich und finden schwerpunktmäßig in den Klassen 10 bis Kursstufe 2 statt.

BOGY-Bausteine am HSG

 

Pflichtbereich Wahlbereich
 

1.   Informationsveranstaltung durch die BOGY- Beauftragten der Schule über Inhalt und Ablauf der Berufsorientierung

Kl. 10 (Beginn 1. Halbjahr)

 

2.   Berufseignungstest (www.was-studiere-ich.de); Kurztest zur ersten Orientierung und als Immatrikulationsvoraussetzung in B.-W.

 

3.   Einführende Informationsveran-staltung durch Studien- und Berufsberatung der Agentur für Ar­beit über Studium und Beruf in

Kl. 10 (Beginn 2. Halbjahr)

4.   Berufser­kun­dungswoche in Kl. 10 (Woche vor den Pfingstferien)

 

5.   Zentrale Studi­entag (mit indivi­dueller Studi­enberatung) in Jahr­gangsstufe 1 und 2;

(jeweils 3. Mittwoch im November)

 

6.   Infor­mations­ver­anstaltun­gen zu aktuellen The­men der Be­rufs- und Studienorien­tie­rung (schulintern)

 

7.   Bewer­bertraining I (schulintern)

Klasse 10

 

1.   Besuch des BIZ (Berufsinformationszentrum der Agentur für Ar­beit Heilbronn)

 

2.   geva-Be­ruf- und Studienorienierungs­test (schulintern)

 

3.   Bewerbertraining II (Vorstellungsgespräch)

 

4.   BEST-Seminar (früher: Zielorientierungs­seminar)

 

5.   Besuch regionaler Bildungs­messen (HN/MA/KA)

 

6.   Be­triebsbesichti­gungen

 

7.   Studien- und Berufsberatungs­gespräche für Jgst 1 und 2 (schulintern durch Agentur für Arbeit)

 

8.   ‚Schnupperstudium‘ in Jgst. 1 und 2

 

9.   Girls/Boys Day in Klasse 10

(zweitletzter Donnerstag im April)

 

10.       Ingenieurtag der Hochschule HN für Klasse 10

(zweitletzter Dienstag im März)

 

11.       Vertiefte Berufsorientierung

Jgst 1/2 z.B. durch Wiederholung der Berufsorientierungswoche            Stand: Schuljahr 2017/18

 

Einzugsgebiet

Das Einzugsgebiet umfasst den nordwestlichen Teil des Landkreises Heilbronn mit den Kommunen Bad Rappenau, Gundelsheim (Kernstadt) und Bad Wimpfen. Außerdem besuchen uns Schülerinnen und Schüler aus Biberach und Untereisesheim. Die Schülerinnen und Schüler gelangen mit Bus und Bahn oder über ein gut ausgebautes Radwegenetz in die Schule.

Einzugsgebiet HSG Bad Wimpfen (Grafik: HO)

Einzugsgebiet HSG Bad Wimpfen (Grafik: HO)