Entschuldigungsverfahren

Zur Vermeidung von Problemen bei der Behandlung von Fehlzeiten bittet die Schulleitung die Erziehungsberechtigten darum, deutlich zwischen Entschuldigung und Beurlaubung zu unterscheiden.

Entschuldigung

„Entschuldigung“ ist immer und nur dann angezeigt, wenn das Fernbleiben vom Unterricht nicht vorhersehbar war, also z.B. bei Erkrankung. Ein kurzer Anruf im Sekretariat oder die Mitteilung über Geschwister oder Mitschüler an den Klassen- oder Fachlehrer schafft Klarheit. Zusätzlich ist spätestens nach 2 Tagen dem Klassenlehrer eine schriftliche Entschuldigung vorzulegen. Wird eine solche schriftliche Entschuldigung nicht oder zu spät vorgelegt, gilt das Fehlen als unentschuldigt. In diesem Fall muss eine Klassenarbeit, die am Fehltag von der Klasse geschrieben wurde, mit der Note „ungenügend“ bewertet werden.
Beurlaubung

Eine „Beurlaubung“ ist nur in besonderen Ausnahmefällen möglich und ist immer schriftlich und rechtzeitig vor dem gewünschten Termin zu beantragen. Dies gilt z.B. auch für Arzttermine. An Urlaubanträge sind strenge Maßstäbe anzulegen. Anträge im Umfang von bis zu 2 Tagen sind an den Klassenlehrer zu richten. Bei mehr als 2 Tagen und vor oder nach Ferienabschnitten entscheidet die Schulleitung. Bitte beachten Sie, dass vor oder nach Ferienblöcken in der Regel keine Beurlaubung möglich ist.

Für die Kursstufe gelten gesonderte Regelungen.