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Das Neueste vom Hohenstaufen-Gymnasium
October 21, 2026
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Schulleben

Schullandheim der 7. Klassen

Von
Amelie Erkert

In der vergangenen Woche starteten alle drei 7. Klassen des HSGs gemeinsam mit ihren sechs Lehrkräften ans „Schwäbische Meer“, um dort ihren herbeigesehnten einwöchigen (28.09.-02.10.) Schullandheimaufenthalt zu verbringen.

Der Bodensee empfing uns alle bei warmem und sonnigem Spätsommerwetter, das erfreulicherweise die ganze Woche über anhalten sollte. Auch mit dem Bodensee selbst wurde im Laufe der Woche „auf Tuchfühlung“ gegangen, nutzen doch alle Klassen an jeweils unterschiedlichen Tagen den Katamaran, um von Friedrichshafen, dem Ort unserer Jugendherberge, auf die gegenüberliegende Seite des Sees, nach Konstanz, zu gelangen. Dort blieb nach einem informativen und unterhaltenden Besuch im „Sea Life Konstanz“ noch genug Zeit, um in Kleingruppen bei einem Eis die schönen verwinkelten Gassen der Stadt zu erkunden.

Eindrucksvoll und pittoresk war ebenfalls die Burg „Meersburg“ in der gleichnamigen Stadt, die die Schüler auf die Spuren der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff lockte. In der mittelalterlichen Burg direkt am See stellten sich die Schüler einem recht anspruchsvollen und detailverliebten Rundgang inklusive Quiz, das es zu lösen galt.

Ein Fokus lag während des Schullandheims darüber hinaus vor allem auch auf der Festigung des Klassenverbands, der individuellen Sozialkompetenz und der Persönlichkeitsentwicklung, war dieser Aufenthalt für einige der Schüler doch der erste, derart lange Aufenthalt fernab von zuhause. Vor diesem Hintergrund war beispielsweise das Schlafen in Mehrbett-Zimmern und Stockbetten, die Abwesenheit der Eltern sowie das durchgängige Miteinander zunächst sicher eine kleine Herausforderung. Diese meisterten alle mit Bravour, sodass weitere, aufs Teambuilding abzielende Tagesaktivitäten, wie z. B. das kreative Geo-Caching oder das gemeinsame Seifenkisten-Bauen und -Rennen nahtlos anschließen konnten.

Nicht zuletzt waren es vermutlich vor allem die Momente des Freiraums, die die Schüler mitunter am meisten genossen haben und an dem sie sicherlich ein Stück gewachsen sind. Schließlich sind es vor allem Dinge wie die gemeinsamen Gruppenspiele bei einbrechendem Abend, das vertrauensvolle Gespräch mit bisher weniger Vertrauten (z. B. aus der Parallelklasse) oder das Lagerfeuer mit Stockbrot, Lachen und neuen Anekdoten, die in Erinnerung bleiben.

Dass das eigene Smartphone während der kompletten Zeit nicht mit dabei war, fiel dabei längst niemandem mehr auf.

Wir bedanken uns bei allen Lehrkräften, die diese Fahrt weit im Voraus geplant und Programmpunkte organisiert haben und die vor Ort mit Kopf, Herz und Hand dauerpräsent für alle Schüler da waren.

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Klasse 7a

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Klasse 7b

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Klasse 7c
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